Im letzten Februar verbrachte ich mit meinem Freund 4 spektakuläre Tage im alpinen Tiroler Berge.

Bereits bald nach unserer fantastischen Anreise über die gutausgebauten Autobahnen Bayerns machten wir uns auf die umliegende Nachbarschaft unseres Wohnortes Maurach am beachtliche Achensee bei Pertisau zu erkunden.

Das Wetter war großartig und die 35° Celsius Luftemperatur waren selbst für Tiroler Verhältnisse sehr sommerlich.
Der Achensee, nicht nur der größte sondern auch der sauberste See Tirols, lag mit seinem klaren H2O direkt vor unsere Ferienhaustür.

Nachdem Petra und ich uns Getränke an einem der zahlreichen Gaststätten gekauft hatten, gingen wir auf der Stelle an das Wasser um die Wassertemperatur zu prüfen.
Wir trauten uns noch nicht baden zu gehen, vorerst reichte es uns unsere Beine im Bergkette bei Maurach durchführen.

Wir entschieden uns für die 1.814 m hohe Achenkirchner Hochplatte, welche uns mit seine gipfelnahen Hütte und dem tollen Ausblick über die aufragenden Gipfel des Karwendel-Gebirges verlockend erschien.

In aller Frühe machten Petra und ich uns auf und machten eine Wanderung durch unseren Ferienort Maurach und am östlichen Ufer des Achensees entlang.

Angekommen im schönen und beinahe originären Städtchen Achenkirch, machten wir eine dritte Atempause.Wir schauten uns die schöne Annakircherl aus dem 14. Jahrhundert an.

Nach dieser kurzen Erholungspause machten wir uns an die Ersteigung der alpinen Hochplatte.
Zu Anfang geht es noch über schöne Feldwege, aber mit dem Eintreten des Karwendel ändert sich die Strecke intensiv und wird erheblich schroffer und unzugänglicher.
Auf der Alp angekommen, ließen wir uns mit erquicken Getränken verwöhnen und uns den Steig zur Bergspitze erzählen.

Bis bald Universität Osnabrück

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