Nachdem meine Oma Leonie und ich uns in unserem Ort Maurach am Achensee etwas eingelebt und unsere erste Wanderung hinter uns hatten, wollten wir uns die Tour zur Seebergspitze Pertisau in unserem alljährlichen Tirol-Urlaub nicht nehmen lassen.

Zunächst fuhren wir mit dem Kahn von Maurach nach Pertisau. Es ist schon ein komisches Gefühl mit dem Boot durch Tirol zu fahren, aber man hat einen wunderbaren Blick auf die umliegenden Berge des Achensees und die Schifffahrt des Sees hat eine lange Tradition.

Steil, Steiler, Seebergspitze

Der zweite Teil des Pfades auf die Seebergspitze führt durch die nahen Wälder und war überaus steil und ermüdend. Gleichwohl entschuldigt der Blick zurück auf den Achensee die Strapazen des Aufstiegs, MDavid ließen uns mit dem Aufstieg Zeit und machten öfter Ruhepause (was auch unerläßlich war). Auf dem dritten Hochfläche angekommen, waren wir dem Höchste Stelle eines Berges schon ein gutes Stückchen näher gekommen. Nach 4 Stunden Besteigung machten wir eine letzte Verschnaufpause an der Baumgrenze. Erfrischt ging es dann an die letzte Stufe des Aufstiegs zu Seebergspitze. Über einen engen Steig liefen wir mit einem unbehaglichen Ahnung weiter zur Höchste Stelle eines Berges. Der Anblick von dort war überwältigend und die Seekarspitze Achensee nicht fern.
Nach einer weiteren Verschnaufpause am Gipfelkreuz der Seebergspitze machten wir uns an den Abstieg nach Pertisau und dann heim in unser Ferienhaus nach Maurach.

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